FOSSILAUSSTIEG JETZT !

Raus aus Öl, Gas und Kohle

KohlekraftwerkEnergie- und Klimapolitik sind die Schlüsselfragen im 21. Jahrhundert: Der Klimawandel und die schwindenden fossilen Energieressourcen werden unser Leben in vielfältiger Weise beeinflussen. Die europäische Kommission prognostiziert Dürre-Katastrophen, Zehntausende Hitze- und Kältetote sowie dramatische Folgen für Wirtschaft und Landwirtschaft, wenn die Treibhausgase nicht drastisch reduziert werden.

Es gibt bereits ausreichend Alternativen für die fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle. Dennoch wird in Österreich auch heute noch von den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft auf veraltete Technologien gesetzt. So werden aktuell z.B. folgende Kraftwerke gebaut bzw. geplant:

  • Gas- und Dampfkraftwerk Dürnrohr II (Niederösterreich)
  • Gas- und Dampfkraftwerk Graz Puchstraße (Steiermark)
  • Gas- und Dampfkraftwerk Klagenfurt (Kärnten)
  • Gas- und Dampfkraftwerk Mellach II (Steiermark)
  • Steinkohlekraftwerk in Voitsberg (Steiermark)
  • Fossilkraftwerk in Enns (Oberösterreich)

Rein in thermische Sanierung und erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Holz

Ziel dieser Website ist es interessierte Menschen zu informieren und zum Mitmachen zu motivieren.

Ein erster konkreter Schritt wäre zum Beispiel unsere Petition zu unterzeichnen !

Aus Solidarität könnt ihr uns auch auf facebook unterstützen.

Lasst uns an einer Welt arbeiten, in der Fossile Kraftwerke nur noch als Museen von längst vergangenen Zeiten zeugen!

Gliederung dieser Website

Diese Website gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Aktuelles - hier findet ihr aktuelle Neuigkeiten zum Thema Gas/Öl/Kohlekraftwerke in Österreich
  • Fakten - hier findet ihr Daten / Zahlen / Verweise auf Medien zum Thema
  • Projekte - hier findet ihr Infos zu bereits gelaufenen Aktionen / Projekten
  • Petition - hier findet ihr unsere Online Petition und PDFs zum Runterladen, falls ihr selber Unterschriften sammeln wollt.

Diskussion

, 08.01.2010 12:23
Also als Bautechniker weiß ich, was machbar ist.... Energie ist einfach spottbillig ... zB Elektroauto schauts Wikepedia da steht was Schönes zu "woher soll die Energie kommen" Wir könnten Milliarden KWH einsparen .... um einen Anfang zu geben, PKW .... ich seh zu 70% 1 Person drinnen sitzen, Einwegverpackungen die wir tonnenweise in Simmering verheizen, Aluminumfolie, Stahlbau wo Holzbau kein Problem wäre..... Es läuft darauf hinaus meiner Meinung nach, dass die liebe Schwerindustrie einfach zuviel Energie frisst bzw. man weniger Stahl / Aluminum verwenden müsste.... Klar kann man im Bauwesen zB nicht 100% auf Holz setzen, aber zB JEDES EFH und viele WHA bis so 5 Geschoße wäre in Holz machbar .... wir haben nicht genug Holz ? Nein wir nützen es nur nicht effizent ;) Klar irgendwo muss es Kompromisse geben...es ist wie mit einer Autobahn, viele wollen sie, aber nein nicht bei uns vorbei, lieber beim Nachbarort die Leute denken einfach nicht langfristig...wenn ich zB mein Haus saniere oder besser neu baue...ein Passivhaus kostet nur 10-20% mehr. Lg
, 05.01.2010 23:42
An alle die es wirklich notwendig finden gegeneinander loszugehn: auf derganzen welt gibt es nur eine Minderheit von Leuten die nicht nur umweltbewusst denken sondern auch so handeln. Wir sind die Minderheit!!! Wir die sagen ich kaufe nur mehr Eier aus Freilandhaltung, wenn überhaupt biofleisch und wenn ichs geld hab bau ich mir meine eigene Fotovoltair anlage am dach. am 5.12 am stepahansplatz waren bei einer klimaschutz aktion grad mal 300 leute dabei...aber am stephansplatz waren min. 2000! darum zählt jeder einzelne ehr der dabei is am andersdenken! und darum is es auch egal wenn einer nur schreit und nicht handelt,...besser er schreit als er läuft mit der masse mit...vielleicht motivirt sein schrein ja jemanden der eher zum handeln geboren ist! ZUM BEISPIEL DICH!! liebe grüße, isi
, 16.10.2009 12:18
Herr Ritschmann! Da scheint mir ja noch ziemlich viel Informationsbedarf zu bestehen, bevor eine Diskussionsgrundlage gegeben ist. Grundsätzlich kann man es aber schon als "DUMM" bezeichnen mit solchen Postings, deren Rechtschreibfehler und Desinformationen zu keiner nachvollziehbaren Aussage führen, Webspace zu verschwenden. Also sehr geehrter Herr ritschmann: zuerst informieren, dann Rechtschreibprüfung durchführen und danach erst posten - tun Sie uns den Gefallen, bitte.
, 20.10.2009 22:32
Ein bissl was wahres ist ja dran, z.B. das dann mehr Strom importiert werden muss, worin ja auch ein Teil Atomstrom enthalten ist. Das wars aber auch schon mit der Warheit... Was mir am wenigsten gefallen hat, waren die Contra-Punkte: 1. Wasserkraftwerke: dazu muss ich sagen, wenn die Stromkonzerne statt Speicherkraftwerken für Spitzenstrom Laufkraftwerke für den benötigten Grundstrom bauen würden, könnte man ja nix sagen. Laufkraftwerke verhindern eine zunehmende Verlandung der Flüsse, bieten Hochwasserschutz und eine konzentrierte Wasserregulierung. Die einzige Begründung warum fast nur Speicherkraftwerke gebaut werden, ist ganz einfach dass man den 4 mal so teuren Spitzenstrom (Abdeckung der Verbrauchsmaxima, keine Grundversorgung!) verkaufen kann, und sich dann den billigen EU-Grundstrom "kaufen" kann. Möchte man also ohne Kohle & CO. Strom haben müsste man mal nicht nur aufs Geld schauen, was in der "modernen" Welt anscheinend nicht möglich ist. 2. Windkraftwerke: Da habe sogar ich eine Frage: Welchen Lärm macht ein Windrad? Natürlich ist es schwierig, geeignete Flächen für Windparks in Österreich zu finden, aber ich bin mir sicher, da sind genug um wenigstens einen Schritt in die richtige Richtung zu machen. 3. Fotovoltaik: Der Wirkungsgrad einer Fotovoltaikzelle kann bei über 40% liegen, was wenn man bedenkt dass keine Ressourcen benötigt werden, vollkommen ausreichend ist. Das Einzige Problem ist der Platzbedarf, was in einem so kleinen Land eventuell ein Problem darstellen könnte. 4. Umweltschutz & die Politik: Problematik ist hierbei, das Alle neuen Sachen Geld kosten. Und da eh schon jeder übers Geld jammert wird es dabei schwierig. Ausserdem haben sie ja gerade die Wirtschaftskriese, und deswegen können sie nicht und blablabla... kennen wir ja alle. Man könnte auch schon bei ganz kleinen Sachen anfangen die Umwelt zu schonen, beispielsweise bei effizienteren Heizungen (Alternative Heizstoffe zB Pellets oder gar Wärmepumpen, Wärmedämmung...) oder beim Recycling. Abschließend möchte ich sagen: Wenn nur jeder 10 Minuten seines Tages in die Umwelt investiert, egal mit was, würde es schon besser aussehen.
, 04.12.2009 16:55
Ach wir können ja keine Energie mehr sparen... unsere tollen Autos haben unglaubliche 40% Wirkungsgrad, und Elektroautos haben "schlechte Akkus" (aber zum Mond können wir fliegen) Ach und ich soll auf was verzichten...ne das machen ja andere auch nicht (so denkt ws halb Österreich) Auch haben wir nur Mehrwegverpackungen und keiner kauft Salat beim Billa aus gigantischen Monokulturen in Spanien .... Homo Sapiens ?? Ich sag immer Homo Idiotus .... aber gilt natürlich nicht für alle Her mit der Kohle und Gas, das schafft Arbeit in Österreich, wer braucht Kraft-Wärme gekoppelte Biomasseanlage ???? Schaut mal nach, was die Napucco Pipeline kostet ;) Mfg Lukas
, 13.10.2009 23:09
Ich bin voll dafür für ÖL, Steinkole, Gas weil es noch immer um 1000% besser ist als Atomstrom. Aber ich frage dann nur, von wo wollt ihr denn sonnst den Strom her???????? ÖL, Steinkole, Gas Kraftwerke will keiner "sind Dreckschleudern" Atomstrom will keiner wegen den Atommüll Wasserktaftwerke dürfen nicht gebaut werden, weil die Natur Zerstört wird "und die armen Fische" Windkraftwerke dürfen nicht gebaut werden, weil für manche es zu laut ist "und die armen Vögel erst" Votovoltaik ist noch nicht sehr wikrungsvoll. Ich warte auf eine Antwort, von solchen Leuten die solche Berichte schreiben. Sie sollen nicht "schreien" sonden das Hirn einschalten und versuchen "Neue umweldfreundliche Wege zu finden um Energei zu erzeugen". Ich zu meiner Person habe ich das schon begonnen. Ein Weg zu suchen um umweltfreundliche Energie zu erzeugen. Derzeit besuche ich ein collage für erneuerbare Energien. Ich bin ein sehr umweltbewuster Mensch aber "nur" schreien das hilft keinen. Denn nicht einmal unsere "GRÜNEN POLIKER" versuchen Energie zu sparen. Natzrschutz ist immer ein komprumis, man muss immer alle Bereiche sehen um eine gute Ausage wirklich treffen zu können. Und so ein Bericht ist einfach nur "DUMM" weil nicht über alle Berieche geschrieben wird sondern nur über die Verschmutzung.
, 23.08.2009 23:07
Hi! Es gibt zwei Petitionen für ein Ökostromgesetz in Österreich. Die eine ist vom oberösterreichischen Landesrat Anschober. Er verlangt das das deutche Erneuerbare-Energien-Gesetz übernommen wird. Unterschreiben könnt ihr auf www.anschober.at Die zwiete Petition ist von Vorarlberg aus. Unterschreiben könnt ihr auf www.vorarlberg.at
, 29.07.2009 10:41
Hi! Es gibt eine Facebookgruppe die "Für ein gutes Erneuerbare-Energien-Gesetz (Ökostromgesetz) in Österreich!" heißt. Der Link zu der Gruppe ist http://www.facebook.com/group.php?gid=250747570720&ref=mf. Auf der Facebookgruppe ist auch ein Link zur Seite www.fossilausstieg.at Ein gutes Ökostromgesetz ist voll wichtig und soll garantieren, dass Strom aus Erneuerbaren Energien vorrang vor Strom aus fossilen Energien hat. Ciao! Seh euch auf der Facebookgruppe.
, 25.07.2009 14:31
Hallo Bruno, Ehrlich gemeinte Frage: Glaubst du wirklich, dass bei Atomkraftwerken nur Wasserdampf rauskommt ? bzw. Würdest du dich bereit erklären die verbrauchten Brennstäbe in deinem Garten endzulagern ? Ich möchte ja nicht zu tief abrutschen, aber bei solch polemischen Postings fällt es mir schon schwer... Denk mal nach und LieGrü ET
, 04.12.2009 18:36
Lieber Bruno, Schau mal wo das Uran herkommt, und google mal nach Störfall und wie die Verantwortlichen alles vertuschen ;) Uran wächst auch net auf Bäumen sondern muss aufwendig aufbereitet werden !! Die Endlagerung sollte dann in deinen Keller stattfinden würd ich sagen, ws werden wirs aber den Ärmsten der Welt geben, weil wir haben sie ja noch nie ausgebeutet oda ???
, 25.07.2009 13:23
Gute Idee, Atomkraftwerke! So eins wie die Schweden gerade bauen. Da kommt nur Wasserdampf raus. Die möchtegernegrünen sollen doch zu Fuss gehen, und im Winter in ein Land ziehen, wo nicht geheizt werden muss. Heuchler!
, 06.07.2009 11:15
Menschen die denken und offensichtliche Halbwahrheiten hinterfragen sind klar im Vorteil :O) LieGrü ET
, 07.07.2009 15:50
Den Kommentar an Wolfgang Wutsch hab ich in emotional aufgeladener Stimmung geschrieben. Ich entschuldige mich hiermit bei vielen Kärntern und Kärntnerinnen, die, wie ich weiß auch mal selbstkritisch sind und nicht Angst vor Neuem und auch Fremdem haben. Gruß Alex Ebner
, 10.07.2009 19:16
Lieber Alex! Ich möchte gerne folgenden Satz von dir zitieren: "Übrigens: Wenn Windräder die Landschaft verschandeln, dann müßten wir zuerest alle Handymasten und Hochspannungsleitungen und Autobahnen entfernen. Windräder vergeuden wenigstens keine Energie sondern bringen welche und sind noch dazu ästhetisch." Grundsätzlich möchte ich nur dazu sagen, dass ich gegen fossile Brennstoffe bin, und Alternativen willkommen heiße! Trotzdem sollte man bedenken, dass windräder nicht das Ende aller Entwicklungen sind, und man bereits jetzt Nachteile in dieser Technolgie entdeckt hat. z.B. durch die Bewegungen des Windrades kommt es unweigerlich zu Schwingungen im Boden, die heimische, bodennahe Tiere aus ihrer Umgebung vertreiben. Ergo, auch jetzt ist noch nicht der Punkt erreicht, wo wir endgültige Technologien erfoscht haben, die wir ungefragt überrall in den Einsatz bringen sollen ;-)
, 06.07.2009 10:07
Lieber Wolfgang Wultsch! Dazu kann ich nur sagen: Wenn in Kärnten keine Kärntner wohnen würden, könnte man wieder dorthin in den Urlaub fahren. Weil die Landschaft ist wirklich schön, aber das ist nicht der Verdienst der Kärntner. Aber es gibt auch "normale" Kärntner, wie ich weiß. Die leben aber im Exil in Wien und Graz, weil sie die fremdenfeindliche, kulturlose Haltung in diesem Land nicht mehr aushalten. Übrigens: Wenn Windräder die Landschaft verschandeln, dann müßten wir zuerest alle Handymasten und Hochspannungsleitungen und Autobahnen entfernen. Windräder vergeuden wenigstens keine Energie sondern bringen welche und sind noch dazu ästhetisch. Bedürftige Familien wird es in Zukunft in Kärnten viel mehr geben, nachdem der verstorbene Landeshauptmann Haider zuerst in freunderlwirtschaftlicher Manier Geld an die verteilt hatt, die ihm gesonnen sind. (alle anderen hat er links liegen lassen- vor allem, die , die es wirklich benötigen). Das Erbe Haiders ist ein Land, das pleite ist. Jetzt muss bei den Sozialausgaben gespart werden. Für Kultur gibts sowiesso kein Geld, sowas war für ihn und auch für seinen Nachfolger ein Fremdwort. Apropos Kultur: "Monokultur ist nicht nur in der Landwirtschaft schädlich". Das hat vor kurzem ein kritischer Mensch gesagt. Dem kann ich vollinhaltlich zustimmen.
, 07.07.2009 15:04
Lieber Wolfgang Wultsch! Ich lebe gerne in Kärnten und mir gefällt es hier. Nur außerhalb Kärntens traue ich mich nicht zu sagen, dass ich aus Kärnten komme. Wir haben kein gutes Image und das zurecht. Und wenn ich solche Kommentare lese, weiß ich ganz genau warum. Fahren Sie mal raus in die Welt. Sie werden der Realität begegnen. Und vielleicht (hoffentlich) einsehen, dass es hier in Kärnten noch viel zu tun gibt. Schauen Sie mal nach Niederösterreich oder in die Steiermark. Die haben Windkraftwerke. Wir machen uns in Steierwitzen oft über unsere Nachbarn lustig. In Wirklichkeit könnten sie sich über uns lustig machen: Schaut euch mal die Kärtner an. Die bauen ein Gasdampfkraftwerk. Damit nebeln sie sich selbst ein. Dann können sie wenigstens das Elend im eigenen Bundesland nicht mehr sehen. So schauts nämlich aus. Und ich bin froh, dass es noch einige Menschen gibt, die sich für die Umwelt und die Landschaft in Kärnten interessieren. Bitte mal darüber nachdenken. Danke!
, 03.07.2009 20:08
Ich habe mit Vorliebe euer Anliegen gelesen.Aber wäre es nicht sinnvoller das Geld was Ihr für den Postkastenwurf ausgegeben habt, bedürftigen Familien (österreichischen) zu geben. Wir haben genug Probleme in diesem Land. Etliche hundert Windräder auf den Bergen oder Tälern, würden auch nicht billig sein und die Optik unsrer einzigartigen Landschaft würde dadurch auch nicht viel mehr an Wert gewinnen. Sie sollten sich alle zusammen einmal über Kärnten und seine Bevölkerung gedanken machen und nicht immer nur parteipolitsche Überlegungen im Vordergrund stellen. Welche politische Farbe auch jeder hat, nur K Ä R N T E N zählt. Dieses Schreiben geht an alle Zeitungen und Ich hoffe das viele diesen Artikel drucken.
, 03.07.2009 12:57
Dieses Projekt ist sehr toll! Nur weiter so
, 30.06.2009 14:58
Die Gaskrise steht schon wieder vor der Türe (EU-Bericht vom 19. Juni 2009): Der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso warnte die Staats- und Regierungschefs der EU heute bei einem Gipfel (19. Juni 2009), dass die Europäischen Nationen es vermeiden müssten, blind in eine weitere Gaskrise hinein zu wandern, die so wie er sagte, Europa in einigen Wochen treffen könnte, da sich die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine verstärken. http://www.euractiv.com/de/energie/staats-regierungschefs-aufkeimende-gaskrise-alarmiert/article-183362
, 29.06.2009 12:24
Bitte, unverzüglich,sofort,jetzt, gleich - Ein Beispiel zu der Situation: Sparen, verzichten und Haftung gegenüber den Nachkommen, nicht nur Kinder in die Welt zeugen welche den Mist ausbaden - ich weiß, man wird ausgelacht. Wie hat schon vor 20Jahren Heumar von Ditfurth gesagt: Wir sind in Neandertal - also - sofort,jetzt, gleich - unverzüglich* Viel, viel, Glück, Danke im voraus - Gerlinde.
, 19.06.2009 00:27
Das ist eine sehr gute Sache.Meine Unterstützung habt Ihr.
, 24.06.2009 12:12
Ich arbeite für ein deutsches Unternehmen in der PV-Branche. Eine 3-kWp Anlage kostet fix fertig montiert inkl. Steuer in Österreich ca. 13.000.- Euro. Das rechnet sich daher auch mit der österreichischen Förderung, vorausgesetzt man erhält sie. In Oberösterreich bekommt man die Förderung derzeit ohne Umstände. In Salzburg ist das Förderlimit für 2009 leider schon errreicht. Einfach nachsehen auf: www.mhh-solartechnik.de
, 24.06.2009 13:04
Übrigens: Letzes Jahr wurden in Deutschland bereits 4,3 Milliarden kWh an Solarstrom erzeugt. Das entspricht dem Jahresbedarf an Strom im Bundesland Salzburg (!) und "nebenbei" wurden 50.000 Abreitsplätze geschaffen (!). http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/Faktenblatt_PV_Mai09.pdf
, 22.06.2009 09:58
Eine PV-Anlage in Haushaltsgröße (2-3 kWp) kostet immerhin noch ca. € 30.000,-, da spielt dann der Wirkungsgrad schon eine Rolle, weil ja irgendwann diese Summe wieder reinkommen sollte. Ich bin diesbezüglich nicht so blauäugig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass PV-Technologie stark gefördert werden muss, um den Markt auch in Österreich anzukurbeln. Gruß, Alex Ebner
, 20.06.2009 18:27
PV-Anlagen werden in Österreich enorm schlecht geredet. Das dem nicht so ist, sieht man in Deutschland. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 4,3 Milliarden kWh Solarstrom erzeugt. Das entspricht dem Jahresbedarf an Strom in Salzburg (!) Weitere Infos auf der deutschen Seite des Bundesverbandes der Solarwirtschaft: www.bsw.de Übrigens in Italien und in Deutschland ist es möglich, seinen erzeugten Solarstrom vom verbrauchten Strom abzuziehen. Alleine diese Ersparnis von 20cent/kWh erlaubt eine Amortistion der PV-Anlage innerhalb von 20 Jahren (und dann läuft die Anlage nochmals gut und gerne 20 Jahre). Achja, der Wirkungsgard von PV-Anlagen ist wurscht, da die Sonne die Energie gratis liefert (im Gegensatz zu fossilen Kraftwerken). Was bei PV-Anlagen wichtig ist, ist der Preis in €/Watt. Und der Preis ist seit 2009 so niedrig, dass in bälde die sogenannte Netzparität eintritt (2011-12). Das heißt, der Strompreis für Endkunden ist gleich den Kosten für eine Kilowattstunde aus einer PV-Anlage. Ab dann wird es richtig lustig, den dann erzeugt jeder seinen Strom selbst.
, 17.06.2009 10:20
PV-Anlage würde ich momentan noch nicht realisieren (schlechet Fördervorraussetzungen, schlechter Wirkungsgrad), dafür die thermische Solaranlage wesentlich erweitern, um teilsolar heizen zu können. Luftwärmepumpe macht nur für WW-Erzeugung sinn, nicht jedoch fürs heizen, da die Jahresarbeitszahl (JAZ) eher schlecht ist, und die vom Land geforderte JAZ von 4 nicht zu erreichen ist. Da schon eher Erdwärmepumpe oder so sanieren, dass nur mehr ein kleiner Pelletskaminofen oder Ähnliches benötigt wird. Dann schauts mit den Kosten schon besser aus - ca. 50.000,- - und da gibts doch ganz nette Fördermodelle vom Land Steiermark www.wohnbau-steiermark.at oder www.lev.at und dieses Jahr auch die Bundesförderung über die Kommunalkredit abgewickelt, mit bis zu 5.000 Direktzuschuß. Es gbt dann auch noch entsprechende Gemeindeförderungen für Solar und Biomasseheizungen. Der Trend geht hin Richtung Sanierungsförderung und weg von der Neubauförderung (dort gibts immer strengere Anforderungen). Ist volkswirtschaftlich auch sinnvoll, weil in der Sanierung von Gebäuden ein wsentlich höheres Beschäftigungspotential liegt als in der Neubauindustrie. Gruß Alex Ebner
, 16.06.2009 16:33
Ein einstöckiges Haus mit ca. 200 m² Wohnfläche aus den sechziger Jahren stammend energietechnisch zu sanieren wird derzeit etwa € 86.000,- kosten. Aufwand aufgeschlüsselt etwa wie folgt: Fenstertausch oder Sanierung € 10.000,-, Vollwärmeschutz 19.000,-, Keller- u. oberste Geschoßdecke - Vollwärmeschutz 9.500,-, Fotovoltaikanlage zur Stromerzeugung € 25.000,-, Luftwärmepumpe incl. Pufferspeicher + Montagen € 19.500,-, Solar-WW-Anlage € 2.800,-. Unabhängig davon, dass es Mini - Förderungen gibt einen Betrag von € 74.000,- netto wird derzeit so schnell niemand ausgeben wollen. Die Forderung wäre also - entweder Preise für die Geräte drastisch reduzieren, oder Förderungen kräftig erhöhen, bzw. teils, teils. In Summe sollten die Förderungen in Höhe des Betrages der Mehrwertsteuer, sowie der ersparten CO2 Bezugsrechte, mindestens jedoch 40% des Anschaffungsaufwandes und bei Finanzierung der Zinssatz mit EURIPOR + 0,25% gedeckelt mit 4,5% gelten. Sollte keine Finanzierung genommen werden sollte nochmals ein Pauschalbetrag bzw. ein zusätzlicher Prozentanteil von 20% des Aufwandes als Förderung zum Tragen kommen. Und warum haben die Energieverteiler dieses neue Betätigungsfeld nicht schon längst für sich entdeckt? Haben Sie uns etwa angelogen, und gibt es Energie im Überfluss, und brauchen wir deshalb die 380 KV-Leitung in Wahrheit nicht? Haben unsere Politiker geschlafen, oder sind sie lobbyisiert worden? Mit freundlichen Grüßen Albert Tinnacher
, 11.06.2009 10:39
Wir sollten zuerst die heimischen Energiequellen nutzen, Österreich verwaldet zusehends und damit zigtausende heimische Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen, aber was noch wichtiger ist, Wege des Energiesparens aufzeigen.
, 16.06.2009 23:19
Zu Eintrag von "Mag. Norbert vom 10.6.09" ! Sind sie Jurist ?? Ich ersuche um ein kurzes Mail unter aegl@gmx.at danke. Meine Homepage: www.neinzuregl-suedschiene.at Mfg Erwin Haider
, 10.06.2009 11:16
gerade zum grazer becken ist anzumerken, dass man sich da offenbar auf bezugsverträge mit einer russischen gas eingelassen hat. die gasleitung liegt schon. gleichzeitig sind zwei staustufen bei gössendorf und kalsdorf geplant. der auwald teilweise ohne genehmigung geschlägert. man versucht offenbar graz-wildon zu einem riesigen idustrialcluster umzufunktionieren - die natur wird in einem behübschten mur-park verdrängt. man sollte unbedingt die immissionsbelastung mittels sommelklagen aufgrund der zivilrechtlichen gewährleisteten rechte samt schadenersatzansprüche gegen die betreiber andenken und bereits im vorfeld aktiv betreiben. best off!
, 09.06.2009 23:21
lol
, 06.06.2009 17:08
gute aktion!!! muss ich weiter verbreiten. solidarische grüße, edith
, 03.06.2009 09:41
In der Steiermark werden Wärmepumpen nicht direkt gefördert, so wie Solaranlagen oder Holzheizungen, nur indirekt im Rahmen der Eigenheimförderung kriegt man sog. Annuitätenzuschüsse zu einem Kredit. Es wird außerdem gefordert, dass Wärmepumpen mit einer gewissen Effizienz laufen (Jahresarbeitszahl 4 (1 Teil Strom = 4 Teile Wärme)). Ich bin jedoch derselben Meinung wie Heide Zeiringer, dass Wärmepumpen nicht das Gelbe vom Ei sind. Werden Sie mit Windstrom oder Photovoltaikstrom betrieben (netzgekoppelt), dann ja, sonst ergeben 4 Wärmepumpen jeweils eine Stromheizung, und dass kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Wasserkraft ist für mich schon ok, auch als Grüner, wenn Sie nicht extreme Eingriffe in die Natur bedeutet. Dass ist auf jeden Fall das geringere Übel als z.B. Kohlekraftwerke oder Atomkraftwerke. Noch besser: So bauen, dass wir nicht mehr heizen müssen. Das geht locker. Ein Haus, dass eine Heizung braucht, ist ein Planungsfehler!!! Gruß, Alex
, 02.06.2009 23:31
ich möchte zu bedenken geben, dass wärmepumpen mit strom betrieben werden. das kann keine wirkliche alternative sein. für mich ist nicht nachvollziehbar, warum diese gefördert werden. sie werden mit strom betrieben, in einer zeit, wo dieser nur schwer mit wasserkraft erzeugt werden kann. das sollte uns zu denken geben!!!!!!
, 10.06.2009 11:41
Zu den Wasserkraftwerken: Das geplante Kraftwerk bei Gratkorn/Raach ist sinnvoll und verbessert einige Situationen; Radwegeführung nach Graz, ökologische Ausgleichsflächen des realisierten Sportplatzes in Judendorf-Straßengel werden mit den geplanten ökologischen Ausgleichsflächen der Staustufe "verbunden", und Strom wird auch noch gewonnen. Die restlichen Kommentare zu AKWs driften da jetzt sehr emotional ab. Da sag ich nix mehr dazu, erst wenns wieder ernsthaft wird. Gruß Alex
, 29.06.2009 08:51
Also ich bin da ein wenig anderer Meinung, ich hab 1986 erlebt und ich möchte so was nicht noch einmal mitmachen müssen. Und schau dir heute mal an, wie es in der Umgebung des AKWs Tschernobly ausschaut. Es gibt genug Alternativen dazu. Und wir haben in der Schule nicht umsonst gelernt, dass das Atom böse ist. Demonstration der Gefahr inklusive.
, 09.06.2009 23:20
Also mal zur "gefahr" die du angesprochen hast: Wieviele Akw's gibts in Europa oder der Welt ??? -Und wieviele davon sind bis jetzt hoch/durch/... gegangen ??? Man sollte diese Art der energiegewinnung jetzt mehr als zuvor nutzen ! Weiters denke ich nicht, dass es viel "grüner"-umweltfreundlicher ist, wie von den alternatieflingen oft angesprochen mehr Wasserkraftwerke zu bauen ! Besonders wie soll man neue Wkw bauen ? Plant man eines hat man schon 20bürgerinitiatieven "RETTET DIE ARMEN LURCHE" usw... am hals. Ja, ! Sonnenenergie auch super ! Bau ma halt statt getreide sonnenkollektoren drauf ! Bei der kleinen energieausbeute ? Von der schnellen verschmutzung der kollektoren und der da durch verbundenen kärgeren energieausbeute... ja beiter so grüne... Ich denke blos das man in Österreich vielleicht etwas über das raster hinausdenken sollte ! Die meisten Österreciher denken: "AHA ! ATOM ! das weis ich noch von der schule das atom ist böse ! Bio feindlich und sooo gefährlich !! Das muss gleich weg !!" Nur ein anstoß...
, 13.06.2011 18:06

sind sie arzt

, 02.06.2009 14:14
Ich nehme an, du meinst kern-fusion. das sind lauter konzepte, die lange vorbereitung brauchen, enorme kosten an forschung und aufbau verschlingen und stromproduktion zentralisieren. wir brauchen gute und volkswirtschaftlich sinnvolle (dezentrale) lösungen, und die sind durch Biomasseheizwerke bzw. Verstromung, Kleinwasserkraft, Windenergie, Solarenergie vorhanden und schnell errichtet. Da braucht es keine Vorlaufzeiten von 20 Jahren und mehr, wo mann dann nicht mehr weiß, welche Kosten ursprünglich angesetzt waren. wenn man sich z.B Kernspaltung anschaut, dann ist dass eine der teuersten Formen der Stromproduktion. Es gibt nur keine Kostenwahrheit, die Mehrkosten dafür tragen wir alle, indem wir die Forschungsgelder und das Risiko als Steuerzahler selber tragen. Billig verkaufen tun ihn dann die Energieversorgungsunternehmen. Es gibt keine Versicherung, die ein Atomkraftwerk oder eien Wiederaufbereitungsanlage oder ein Endlager versichern würde. Bei z.B. Prozeßwärmenutzung oder Holzverstromung oder Windenergie ist das Risiko überschaubar und versicherbar, also auch volkswirtschaftlich tragbar. Ich fordere alle Finanzmittel, die in die Forschung und ins Lobbying für KKWs fließen, umzuleiten zu den Erneuerbaren, da werden ausreichend Arbeitsplätze geschaffen um Vollbeschäftigung (auch in der Krise) zu erlangen und wir produzieren undere eigene Energie und haben keinen Kapitalabfluss in Kriesenregionen. comprende? Gruß Alex
, 29.05.2009 23:09
ganz deiner meinung. doch sind wir alle auf strom angewiesen... und der muss gedeckt werden. ich habe eimal gehört dass ein fusions-kraftwerk geplant ist..... (doch wird es von anderen ländern blockiert) meiner meinung nach wäre das der nächste schritt in die zukunft.
, 26.05.2009 14:38
Wenn wir jetzt nicht auf Ressourcen achten, dann ist die Zeit der Entwicklungsmöglichkeiten in neue Technologien ebenfalls gesperrt. Fossile Energien braucht man für die Herstellung von allerlei Kunststoffen, bis hin zur Veredelung von Glas, im medizinischen Bereich ebenso wie im Leiterplatten-Herstellungsweg. Auf jeden Fall müssen wir die fossile Energie dazu verwenden, dass nicht zuviel davon unbedacht "verheizt" wird und wir trotzdem unsere Nylons bekommen, welche ja aus Wegwerfprodukten aus dieser Treibstoff- Heizmaterialherstellung hergestellt werden. Immerhin braucht man zur Herstellung von Foto-Voltaik ebenfalls den Rohstoff Erdöl! Daher sollte man, solange es noch welches gibt, dieses für die Herstellung von alternativen Energiegewinnungsquellen einsetzen. Die Veredeldung und Beschichtungsmöglichkeiten von diversen Kabeln und Energieleitern muss ebenfalls möglich sein. Der Ausstieg aus dem "sinnlosen Verheizen" ist absolut zu begrüßen. liebe Grüße Doris Bernhofer
, 21.05.2009 18:31
Hi Eli :O) Zu Voitsberg kann ich nur sagen, die spinnen die "Römer". Kohle KWs pusten tonnenweise Arsen, Cadmium, Blei und Quecksilber in die Luft, und sowas wird heutzutage in Österreich noch genehmigt PFUHHH. Hast du evt. Zugang zu konkreten Zahlen ? Oder möchtest evt. einen Artikel zum Thema Kohle KWs im Faktenbereich beisteuern ? Betreffs EEG selbiges. Die Seite sollte davon leben, dass wir alle einfach unser validiertes / verifiziertes Wissen zusammentragen. In dem Sinne, lade ich Dich HERZLICH ein mir einfach mal per email einen Draft zu schicken und gemeinsam den Faktenbereich auszubauen... LieGrü ET
, 21.05.2009 16:43
Liebe Ihr! vielleicht könnt ihr noch ergänzen? Herr Kovacs möchte auch das Kraftwerk in Voitsberg (Steinkohle oder Braunkohle? das ist hier die Frage...)- und das ganze natürlich ohne Nutzung der Abwärme... Im Streit um die Bewilligung (brauchts eine neue oder nicht) sagt das Land Steiermark - braucht er nicht - der Bund schweigt.... Und: könnte man vielleicht noch die Forderung nach einem Ökostromgesetz à la EEG dazunehmen?????? liebe Grüße Eli
, 16.05.2009 19:28
Auch wenn die Energiepreise momentan im Keller sind; in meinen Gesprächen mit Menschen, die grad überlegen, Haus zu bauen oder ein Haus renovieren klingt heraus, dass Gas un Öl beim Heizen eigentlich kein Thema mehr sind. Die Leute sind bereit, auf Biomasseheizungen, Fernwärme, wenn sie mit Biomasse erzeugt ist, auf Wärmepumpen und auf Solarenergie umzusteigen. Wer hier steinzeitlich und rückschrittlich unterwegs ist - und damit die Konfliktherde im Osten anheizt und unserer Energieabhängigkeit erhöht - ist die politische Landesführung von SPÖ und ÖVP (die F dreht sich sowieso nur nach dem Wind). Mellach II ist - von vielen Energieexperten bestätigt- der größte (volks)wirtschaftliche, energiepolitische und ökologische Schwachsinn, der seit Zwentendorf und Hainburg passiert. Die Papierfabrik Sappi in Gratkorn hat ausreichend Abwärme und ein Kfaftwerk, um in Revisionszeiten Wärme zu liefern. Wenn sich dort eine Wärmeliefergemeinschaft gründet, macht dass viel mehr Sinn, ist auch kürzer nach Graz und hat damit weniger Leitungsverluste. Was können wir tun? Zivilen Ungehorsam leisten. Diese Politiker nicht mehr wählen. Leserbriefe schreiben. Sich politisch engagieren. Auf die Barrikaden steigen. Voves und Schützenhöfer scheißen uns auf den Kopf. Das muss abgestellt werden. Alex aus Judendorf
, 16.05.2009 12:57
Servus Thomas! Hut ab, vor Eurem Engagement zum Umstieg auf erneuerbare Energieträger. In unseren Wäldern, die seit Generationen nachhaltig, von tausenden bäuerlichen Familien und Forstbetrieben bewirtschaftet werden, wächst jährlich eine beachtliche Menge an ungenutzten Energieholzes heran. Durch Schaffung von Anreizen, diese brachliegenden Potenziale zu nutzen, würde man eine Menge von Arbeitsplätzen schaffen (gestiegenes bäuderliches Einkommen, Frächter würden profitieren, Holzarbeiter und Schlägerungsunternehmen hätten mehr Beschäftigung usw.). Außerdem würden die Waldbestände, durch gezielte Durchforstungen stabiler und gegen Umwelteinflüsse resistenter. Weiter So! Liebe Grüße Lois
, 13.05.2009 19:08
Liebes "Grünes Team"! Hab mir gerade eure Seite angeschaut und bin echt geschockt.Es ist immer wieder toll zu sehen, wie das Land mit unserem Geld und unserer Umwelt umgeht. Zwar bin ich noch nicht volljährig, doch bekomme ich langsam Angst um meine Zukunft. Ich hoffe wirklich, dass eure Bemühungen zu dem erwünschten Erfolg führen und bin froh, dass etwas dagegen unternommen wird.Drücke euch fest die Daumen und großes Lob für die Gestaltung der Seite. Sehr ansprechendes Layout und übersichtlich. Viel Glück! Eure Krista
 
start.txt · Zuletzt geändert: 01.09.2011 15:27 von Eitzenberger Thomas     Nach oben